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Meldungen

Neun Nominierungen für den “Langen Atem“ 2019

Am 21. November vergibt der Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) im DJV zum dreizehnten Mal seinen Journalistenpreis „Der lange Atem“: Ausgezeichnet werden Journalistinnen und Journalisten, die sich mit Mut, Sorgfalt und Beharrlichkeit einem gesellschaftlich relevanten Thema über einen längeren Zeitraum widmen und es engagiert in die Öffentlichkeit tragen. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro, der zweite mit 2.000 Euro und der dritte mit 1.000 Euro dotiert.

Die Vorjury hat folgende Kandidatinnen und Kandidaten nominiert:

  • Sebastian Erb, Martin Kaul, Alexander Nabert, Christina Schmidt, Daniel Schulz:
    Rechtsextremismus in Bundeswehr und Sicherheitsbehörden: Nordkreuz-Gruppe und Hannibal-Netzwerk (taz)
  • Malene Gürgen: Rechtsextreme Anschläge in Neukölln (taz)
  • Peter Huth, Rechtsradikalismus in der Uckermark (rbb)
  • Hans Koberstein: Der Diesel-Abgasskandal (Frontal21, ZDF)
  • Lars-Marten Nagel: Anlagebetrug der PICAMN-Gruppe (WELT/Handelsblatt)
  • Marta Orosz: Koordination der internationalen Recherche „Umsatzsteuerkarusselle“ (Correctiv)
  • Gabi Probst: Marode Schießstände der Berliner Polizei (rbb)
  • Dinah Riese: Schwangerschaftsabbruch und der Paragraf 219a (taz)
  • Tim Röhn: Recherchen an den Hotspots der Flüchtlingskrise (WELT/WamS)

Die Preisträger/innen werden bei der Verleihung am 21. November in der Akademie der Künste am Pariser Platz bekanntgegeben, zu der 300 Gäste aus Medien, Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet werden.

Für mehr Infos gehts hier zur Pressemitteilung.

Bildergalerie "Der lange Atem 2018" / Fotos: Sabine Gudath/JVBB

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